Die Zehnte
Die Zehnte ist ein Buch von Holly Black. Es hat 308 Seiten und man kann es in der Jugendbibliothek Solingen ausleihen.
Kaye ist 16 Jahre alt, ihre Mutter ist Sängerin in einer Band und ihren Vater hat sie nie kennen gelernt. Mit ihrer Mutter zieht sie von einer miesen Bar zur nächsten und von einer schäbigen Wohnung in die schlimmere. Bis der Freund ihrer Mutter versucht Ellen, ihre Mutter, umzubringen.
Daraufhin ziehen sie zu Ellens Mutter nach New Jersey. Früher als Kind lebte hier Kaye mit ihrer Mutter und Großmutter zusammen und damals hatte sie Fantasyfreunde. Drei kleine Elfen hatten sie jeden Tag besucht und mit ihr gespielt, doch so sehr sie Kaye auch ruft, denn sie will immer noch glauben das sie echt waren, sie kommen trotzdem nicht wieder.
Als sie von ihrer Freundin Janet zurück nach hause geht hört sie im Wald neben dem sie her geht ein Geräusch und sieht nach. Das Resultat ist, sie findet einen Elf! Ihm steckt ein Pfeil in der Brust und er blutet stark. Kaye zeiht ihm den Pfeil herraus und ruft sein Reittier an. Dafür verspricht ihr Roiben drei Fragen zu beantworten und verschwindet.
Am nächsten Tag geht Kaye wieder mit ihrer Freundin aus und trifft auch Roiben wieder. Es kommt herraus das er einen ihrer Freunde ermordet hat. Wütend und voller Verachtung fordert Kaye mit ihrer letzten Antwort seinen vollen Namen zu hören, denn kein Elf gibt ihn freiwillig preis.
Roiben antwortet ihr und damit fangen ihre Probleme erst richtig an, denn er ist Ritter am Unseligen Hof.
Kaye wird nun immer tiefer in den Uralten Kampf der Elfen gezogen und dieser Kampf könnte sie definitiv das Leben kosten…
In der nächsten Nacht kommen ihre kleinen Freunde, die zwei übrig gebliebenen Elfen zu ihr und verraten ihr ein wenig mehr von ihrer Welt. Vorne weck, natürlich das sie eine Pixie ist.
Kaye kann es nicht fassen! Sie eine Pixie! Eine Elfe! Doch es kommt noch schlimmer. An Hallowen ist der Tag des Zehnten. Des Zehnten Opfers und die Unselige Königin hat sie zum Opfer auserkoren!!!
Immer tiefer wird Kaye in die Politischen Machenschaften der Elfenwelt verwickelt. Sie muss erkennen, dass Elfen nicht die netten kleinen Gefährten sind, wie sie immer dachte. Sie muss feststellen, dass Liebe etwas schreckliches sein kann und dass ein Name einem Macht verleihen kann, wie nichts anderes…
Holly Blacks Roman über Die Zehnte ist ausgesprochen überraschend. Es ist ihr erster Jugendroman und das merkt man auch. Er ist auf keinen Fall für jüngere geeignet und jeder der ihn liest sollte sich sicher sein, dass er es will.
Trotz der manchmal skurrilen Ausdrucksweisen oder der krassen Sprache ist es ein einfühlsamer Roman. Auf seine Weise ist er logisch und schlüssig. Er lässt verstehen, dass vieles was man sich denkt nur Schall und Rauch ist.
Und das man sich nur auf sehr wenige verlassen kann und vielleicht nur auf seine anfänglichen Feinde…

(3-mal bewertet, Durchschnitt: 4.33 von 5)
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Also, ich hab das Buch ebenfalls gelesen, muss aber sagen dass es bei mir “Elfentochter” hieß. Vielleicht hast du dich vertan oder das Buch wurde mittlerweile umbenannt… Ich wollt nur darauf hinweisen.
Ich muss sagen, das mir das Buch nur relativ gut gefallen hat. An manchen Stellen fand ich es n bissel schwer zu verstehen – kann natürlich sein, dass es nur mir so ging. Trotzdem würd ich es eigentlich empfehlen.
Lg, SourCitro
SourCitro - 28. Juni 2007 um 17:46 Uhr
Ich habe diese Buch erst vor einer Woche gelesen und es hallt immer noch in mir nach. – Bei mir hieß es übrigens auch “Die Zehnte”
Holly Black hat wirklich besondere Charaktere erschaffen, allein Kaye ist.. anders. Mir hat es wirklich gut gefallen.
StarGirl - 4. August 2009 um 09:41 Uhr